Kurz.Film.Tour 2022 - Genauer hingeschaut

2022 bringt die KURZ.FILM.TOUR. bereits zum 25. Mal die Preisträger und Nominierten des Deutschen Kurzfilmpreises bundesweit zum Publikum – dort, wo sie hingehören – im Kino, auf der großen Leinwand. Wir freuen uns, in diesem Jahr wieder spannende kurze Filme vorstellen zu können, die in der Mehrzahl als freie, hochschulunabhängige Produktionen entstanden sind. Wir treffen auf starke Frauen, wunderbar poetische Geschichten und viele gesellschaftskritische Themen.

Passend zum Fokus-Thema "Ich sehe was, was du nicht siehst..." lassen uns die Filmschaffenden Orte und Zusammenhänge mit neuen Augen sehen und rücken Themen in den Fokus, über die es sich nachzudenken lohnt.

Altersempfehlung: Ab 14 J.
Doom Cruise

Doom Cruise

Hannah Stragholz, Simon Steinhorst | Deutschland 2021 | 17 min
Animationsfilm | Sprache: Englisch, Deutsch, Griechisch, Russisch, Französisch | Untertitel: Deutsch

Deutscher Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie Animationsfilm bis 30 Minuten Laufzeit

Stell dir vor die Welt geht unter und alles ist bunt.

NO

NO

Bruno Manguen Sapiña | Deutschland 2020 | 16 min
Spielfilm | Sprache: Spanisch | Untertitel: Deutsch

Nominierung in der Kategorie Spielfilm von mehr als 10 Minuten bis 30 Minuten Laufzeit

NO erzählt die Tragödie des patriarchalischen Systems, in dem wir leben, und die Geschichten derjenigen, die von diesem System am meisten unterdrückt werden: Frauen.

disjointed

disjointed

Clara Helbig | Deutschland 2021 | 11 min
Dokumentarfilm | Sprache: Englisch | Untertitel: Deutsch

Deutscher Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie Dokumentarfilm bis 30 Minuten Laufzeit

Zwei Fleischindustriearbeiter sprechen über ihre Erfahrungen.

One Hundred Steps

One Hundred Steps

Bárbara Wagner, Benjamin de Burca | Deutschland/Frankreich 2021 | 30 min
Experimentalfilm | Sprache: Englisch, Gälisch, Französisch, Arabisch, Okzitanisch | Untertitel: Deutsch

Deutscher Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie Experimentalfilm bis 30 Minuten Laufzeit

Die Kamera durchstreift zwei herrschaftliche Anwesen – einen aristokratischen Landsitz in Irland und ein bourgeoises Stadtpalais in Marseille –, die heute als Museen öffentlich zugänglich sind. Nach und nach entpuppen sich die Besucher*innen als Performer*innen. Mit ihrer Musik ermächtigen sie sich kurzzeitig dieser aufgeladenen Orte.